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Schnittstellen im Praxislabor: Fehlerfreie Konfiguration von PAD- und GDT-Exporten

Übertragungsfehler kosten bares Geld. Ein praxisnaher Leitfaden für Praxismanager zur optimalen Schnittstelleneinrichtung.

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Nils Blaumer

Fehlerfreie Datenexporte im Praxismanagement sichern.

Schnittstellenfehler zwischen Ihrer Praxissoftware (PVS), dem Praxislabor und der Abrechnungsstelle kosten jeden Monat bares Geld. Erfahren Sie, wie Sie Ihre GDT- und PAD-Schnittstellen optimal einrichten.

GDT und PAD: Die digitalen Lebensadern Ihrer Praxis

Die GDT-Schnittstelle regelt den Datenaustausch zwischen medizinischen Geräten (z.B. EKG, Labor) und Ihrer Patientenkartei. Die PAD-Schnittstelle hingegen exportiert Ihre Abrechnungsdaten an die privatärztliche Verrechnungsstelle. Wenn hier Feldlängen oder Zeichensätze falsch konfiguriert sind, gehen Abrechnungsziffern oder Begründungen verloren.

Best Practices für Praxismanager

  • Zeichensätze abgleichen: Stellen Sie sicher, dass PVS und Exporttool denselben Zeichensatz (z.B. UTF-8 oder ISO-8859-15) verwenden, um kryptische Darstellungen von Umlauten in Begründungstexten zu verhindern.
  • Feldlängen prüfen: Manche ältere Abrechnungsmodule schneiden lange Steigerungsbegründungen nach 80 Zeichen ab. Konfigurieren Sie den Export so, dass mehrzeilige Begründungsfelder unterstützt werden.

Digitale Schnittstellenverluste stoppen

Verlieren Sie keine Honorare durch falsch konfigurierte GDT- oder PAD-Exportfelder. Evira liest Ihre Patientendaten direkt aus und sichert eine fehlerfreie, digitale Abrechnungskette ohne Datenverlust.

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